Konfitüren-Hersteller Faller erweitert Sortiment um Chutneys

Die Corona-Krise hat nicht nur Hoteliers und Gastronomen hart getroffen, sondern auch Lieferanten wie den Schwarzwälder Konfitürenhersteller Faller. Keine Übernachtungen, kein Frühstück, keine Konfitüre – so lautet das ernüchternde Fazit von Geschäftsführer Thomas Faller. „Wir arbeiten zurzeit auch kurz und hoffen natürlich sehr, dass durch die Lockerungen bald wieder mehr Gäste in die Hotels kommen“, sagt Faller.

Zurzeit sei vor allem die Konfitüre in Einzelportionsgläsern stark nachgefragt. Die eignet sich besonders für das Frühstück auf dem Zimmer und für Lunchpakete, mit denen derzeit viele Büfetts ersetzet werden.

Die Gläser sind hochwertig und recyclingfähig. Nachhaltigkeit und regionale Verankerung stehen bei vielen Gästen hoch im Kurs, ist Thomas Faller überzeugt. Nach wie vor bezieht sein Unternehmen große Mengen an Früchten aus der näheren Umgebung und kocht die Konfitüren wie vor 100 Jahren in Kupferkesseln.

Die Zwangspause nutzt der hauseigene Küchenchef, um die Produktpalette der Chutneys zu erweitern. Die bestehenden Sorten Mango-Curry und Sauce Cumberland werden um Ananas-Chili und Rote Beete-Zwiebel-Chutneys ergänzt. Die passen hervorragend zu Fisch oder Käse und verfeinern das Grillgut beim Barbecue. Zukünftig sollen Privatkunden mit Hilfe von Influencern auf die neuen Produkte und den Onlineshop aufmerksam gemacht werden.

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